Neue Pearl Executive: Teri Rigby

Mittwoch, Oktober 12, 2016



Teri Rigbys Team steigt auf, und zwar schnell. Nur wenige Monate nach Erreichen des Titels Team Elite hat Teri nun den Pearl Executive Titel geknackt und ist damit das zweite britische Teammitglied in der Geschichte von Synergy, das einen Executive-Rang erreicht hat. Sie ist stolz auf die Menschen in ihrem Team, die kürzlich die Ränge Team Leader und Team Manager erreicht und sie damit auf ihre neue Position gebracht haben.



In ihren sechs Monaten bei Synergy gab es zwar für Teri und ihr Team viel zu lernen, aber ihre Organisation bleibt positiv und denkt in die Zukunft – und nach dem Besuch ihres ersten Summits in Wien ist Teri motivierter denn je, wie sie uns erzählte.

„Von allen Unternehmen mit denen ich bislang gearbeitet habe, gibt Synergy mir als einziges das Gefühl, dass das Unternehmen Synergy und das Vertriebsfeld als Team zusammenarbeiten“, so Teri. „Ich spüre, dass wir alle Teil dieser großen Bewegung sind.“

In ihrer Kindheit und Jugend trieb Teri stets viel Sport und war besonders gut im Netball und Basketball. Sie war im besten Netball-Team Großbritanniens und spielte auf den Uni Basketball. Durch ihre lebenslange Liebe zum Mannschaftssport fühlte sie sich zum Teamgeist in der Network-Marketing-Branche hingezogen. Das Setzen von Zielen, Fair Play und der Wille, soviel zu arbeiten, wie für Spitzenleistungen notwendig ist, sind alles Prinzipien, die Teri aus ihrer sportlichen Karriere in ihre Network-Marketing-Karriere übertragen hat – und wie sie feststellte, unterstützt auch Synergy diese Prinzipien.

In den 70ern, als Teri 22 Jahre alt war, entschied sie sich dafür, es mit Network-Marketing zu versuchen. Sie erreichte in dem von ihr gewählten Unternehmen die Spitze der Erfolgsleiter. Die Arbeit ihres Mannes führte sie nach Deutschland, wo sie zusammen drei Kinder aufzogen. Später zog Teri nach Großbritannien zurück, wo sie gemeinsam mit ihrer Mutter zu einem anderen Network-Marketing-Unternehmen ging. Teri blieb dort 20 Jahre und wurde wieder zu einer Top-Führungskraft, aber als die Chancen in Großbritannien schwanden, wandte sie sich einem Unternehmen mit wachsenden Perspektiven zu: Synergy WorldWide.

„Wir bringen eine große Synergy-Welle nach Großbritannien”, so Terri. „Um das möglich zu machen, steht mein Team früher auf und geht später zu Bett“.

Obwohl Teri jetzt zu den Executive-Führungskräften von Synergy gehört, gibt sie gern zu, dass sie noch viel zu lernen hat und legt Wert darauf, jeden Tag etwas dazu zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Derzeit arbeitet sie daran, eine bessere Rednerin und ein besseres Vorbild zu werden, um darin mehr wie ihre Sponsoren Diamond Executive Bart Woodcook und Presidential Executive Paul Blad zu werden.

„Ich habe viel Arbeit“, so Teri. „Aber ich habe immer noch eine unglaublich positive Einstellung. Meine Mutter hat mich gelehrt, beim Anblick eines negativen Menschen sofort Reißaus zu nehmen.“

Teri freut sich auf die Zukunft von Synergy und bereitet ihr Team auf die zukünftigen, aufregenden Produkte und Programme vor. Ihre Organisation testet das nur für begrenzte Zeit erhältliche Angebot mit dem Purify-Kit, damit sie bereits eigene Erfahrungsberichte haben, wenn das offizielle Purify Kit eingeführt wird. Sie liebt die Einfachheit der Synergy Produktprogramme und weiß, dass die Einfachheit Menschen zum Geschäft bringt.

„Meine Aufgabe ist es, die Dinge simpel zu halten”, so Teri. „Was kompliziert ist, wird nicht dupliziert und in diesem Geschäft geht nichts ohne Duplikation.“

Teri glaubt, dass Synergy eine unglaubliche Chance bietet, einfach, weil das Unternehmen und die Produkte das Potenzial haben, so vielen Menschen zu helfen, Sie fühlt sich geehrt, mit einem Unternehmen verbunden zu sein, das so viel in Technologie und Wissenschaft investiert, um die hochwertigsten Produkte der Welt herzustellen. Deswegen hat sie auch kein Problem damit, mit jedem, den sie trifft, über Synergy WorldWide zu reden.

„Synergy WorldWide bringt das Network-Marketing auf eine neue Ebene”, so Teri.

Some say he’s half man half fish, others say he’s more of a seventy/thirty split. Either way he’s a fishy bastard.